Rihanna & Chris Brown – Heimliche Hochzeit?

Veröffentlicht am: Samstag, 7. März 2009 von admin in: Allgemein

Verschiedene Medien berichten, dass Rihanna den Mann geheiratet hat, der sie vor wenigen Wochen geprügelt und fast erwürgt hat. Zur Erinnerung: Kurz vor den Grammy Awards soll Chris Brown seiner Freundin Rihanna durch Schläge blaue Flecken und andere Verletzungen zugefügt haben. Darüberhinaus steht der Verdacht im Raum, dass er sie zusätzlich gewürgt hat. Rihanna musste anschließend im Krankenhaus behandelt werden und bestätigte der Polizei gegenüber später den Tatvorwurf.

Chris Brown wurde angeklagt und steht seit dem 06.03.2009 vor Gericht. Genau zu diesem Zeitpunkt kamen auch die Hochzeitsgerüchte in die Medien. Auf dem Anwesen von P.Diddy, einem Freund, sollen sich die beiden nun das Ja – Wort gegeben haben.

Die Familie von Rihanna ist entsetzt. So sagte laut US – Magazin „Star“ ein Freund der Familie, dass Rihanna nichts weiter will, als mit Chris Brown zusammen zu sein. „Rihanna will einen Mann und zwei Kinder, bevor sie 25 wird. Sie glaubt an Märchen und will ihres mit Chris leben.“ Und ein Verwandter fügt in einem Gespräch mit der Zeitschrift „People“ hinzu: „“Niemand will, dass sie wieder zusammen sind. Ich bin wirklich besorgt.

Ich will nicht, dass sie einen Fehler macht und das Ganze noch einmal durchmachen muss.“ Währenddessen werden Stimmen laut, die vermuten, dass diese Hochzeit ein geschickter Schachzug von Chris Brown ist, der dadurch ein zu hohes Strafmaß aufgrund seiner Gewalttätigkeit Rihanna gegenüber vermeiden will. Hinzu kommt noch, dass Rihanna als Hauptbelastungszeugin als Ehefrau nicht mehr verpflichtet ist, gegen ihren Mann auszusagen. Das dürfte dem Gericht genügen, eine nur geringe Strafe gegen den Täter Chris Brown zu verhängen.

Es bleibt der noch jungen Rihanna zu wünschen, dass sie aus ihrem Märchentraum nicht zu unsanft erwacht.

Ein Kommentar

  1. Moderne Hochzeitsfotografie 12. März 2009 um 0:16

    Das die Liebe blind macht wissen wir. Aber so blind, das finde ich doch schon erstaunlich.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.