Tipps für eine gelungene Hochzeit

Veröffentlicht am: Mittwoch, 16. Mai 2012 von Administrator in:

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HEIRATEN OHNE ZWISCHENFÄLLE

Tipps für eine gelungene Hochzeit.

Die Stimmung ist mies, das Essen ungenießbar und die Redner übertrumpfen sich an Peinlichkeit:

Das sind die Top Drei der gefürchtetsten Stimmungskiller am Tag der Trauung. So lautet das Ergebnis einer aktuellen forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt. Zugegeben: Versichern kann man sich gegen solche Pannen nicht. Eine sorgfältige Vorbereitung kann aber dabei helfen, dass die Traumhochzeit nicht zum Albtraum wird. CosmosDirekt gibt Tipps, worauf man am Tag der Trauung achten sollte und welche Versicherung im Fall der Fälle einspringt.

Vor dem Standesamt oder dem Traualtar warten – und der Ehepartner in spe kommt nicht:

Schlimmer kann es am Tag der Hochzeit nicht kommen. Darüber sind sich 82 Prozent der Deutschen einig, wie eine repräsentative forsa-Umfrage unter 1.000 Befragten über 18 Jahren ergab. Fangen die Hochzeitsgäste an zu streiten, vergeht mehr als jedem Zweiten (56 Prozent) die Lust aufs Feiern. Beliebt sind dagegen traditionelle Hochzeitsbräuche wie der Hochzeitstanz oder das Werfen des Brautstraußes. Manche Bräuche bergen aber auch Risiken, zum Beispiel Skylaternen. CosmosDirekt weiß, worauf man achten sollte – und informiert, welche Versicherung einspringt, falls doch etwas passiert.

Hupkonzert kann kosten:

Rund jeder zweiter Deutsche (49 Prozent) schätzt den Autokorso als Hochzeitsbrauch. Wer in Kolonne durch die Stadt fährt, sollte jedoch auf ausreichenden Sicherheitsabstand achten. Achtung: Ausgiebige Hupkonzerte im Autokorso gelten als Ordnungswidrigkeit und können mit Geldbußen geahndet werden. Blumenschmuck auf dem Auto gut befestigen – am besten mit Saugnäpfen statt Magneten, die Kratzer im Lack verursachen können. Tipp: Mit einem Blumengesteck auf der Haube nicht schneller als 50 Stundenkilometer fahren. Sonst könnte schon beim ersten scharfen Bremsen die Deko vom Auto fliegen und einen Unfall verursachen.

Blankes Parkett statt rote Rosen:

Der Hochzeitstanz ist für 80 Prozent der Deutschen ein Muss – und auf Rosenblättern besonders romantisch. Teuer kann es allerdings werden, wenn der Blütentanz bleibende Spuren auf dem Fußboden des Festsaals hinterlässt. In solchen Fällen hilft die Privat-Haftpflichtversicherung – genauso wie bei Brandflecken durch Wunderkerzen. Tipp: Lieber auf Stoffblütenblättern das Tanzbein schwingen. Statt Wunderkerzen sorgen Knicklichter für die stimmungsvolle Beleuchtung.

 

Beim Feuerwerk auf Nummer sicher: Für 23 Prozent der von forsa Befragten gehört ein Feuerwerk zu einer Hochzeitsfeier dazu. Schlägt jedoch eine Rakete die falsche Richtung ein und verletzt eine umstehende Person, ist es gut, eine Privat-Haftpflichtversicherung zu haben. Denn ein Personenschaden kann teuer werden. Die Versicherung zahlt, wenn der Schaden durch den fahrlässigen Umgang mit Feuerwerkskörpern entstanden ist und wehrt gleichzeitig unberechtigte Forderungen Dritter ab.
Tipp: Beim Ordnungsamt vorab informieren, ob das Feuerwerk genehmigt werden muss!

Lieber Luftballons statt Skylaternen:

Skylaternen sind Fluglaternen, die mit guten Wünschen für das Brautpaar gen Himmel geschickt werden. Für 16 Prozent der Deutschen ein schöner Hochzeitsbrauch. Doch auch ein gefährlicher: Denn die Brandgefahr ist hoch. Mittlerweile sind Skylaternen in fast allen Bundesländern verboten. Bei einem Verstoß droht eine Geldbuße von bis zu 5.000 Euro. Tipp: Luftballons sind die sichere Variante zu Skylaternen und für 57 Prozent der Deutschen auf jeder Hochzeitsfeier unverzichtbar. Das Ordnungsamt erteilt die Genehmigung und informiert über eventuelle Gebühren.

Die größten Hochzeitskilller:

 

1. Vom Partner vor der Trauung sitzen gelassen zu werden (82 Prozent)
2. Streit unter Gästen (56 Prozent)
3. Schlechtes Essen (36 Prozent)
4. Peinliche Reden (24 Prozent)
5. Langweilige Musik (18 Prozent)

Die beliebtesten Hochzeitsbräuche:

 

1. Anschneiden der Hochzeitstorte (82 Prozent)
2. Hochzeitstanz (80 Prozent)
3. Brautstrauß werfen (78 Prozent)
4. Blumenkinder (76 Prozent)
5. Luftballons steigen lassen (57 Prozent)
6. Autokorso fahren (49 Prozent)