Schüsse auf Paparazzi bei Bündchens Hochzeit

Veröffentlicht am: Donnerstag, 9. April 2009 von admin in: Allgemein

Dass es auf Hochzeiten schon mal etwas deftiger zugeht, ist sicher keine Seltenheit. Und wenn Prominente heiraten, dann fließt auch dort mitunter eher Champagner als Sekt. Und auch unangenehme Gesellschaft wird in prominenten Kreisen durch entsprechende Security auf Distanz gehalten.

Was sich aber auf der Hochzeit von Gisele Bündchen abspielte, hat aber wohl eher doch Seltenheitswert.
Wie die „New York Post“ in ihrer Ausgabe vom Montag berichtete, haben Trauzeugen der Feier Mitarbeiter der US-Fotoagentur INF auf einem benachbarten Grundstück des Supermodels in Costa Rica entdeckt. Allerdings sollen diese noch keine Fotos gemacht haben. Nach einem erbitterten Wortgefecht flohen die Paparazzi mit einem Auto, was sie in der Nähe abgestellt hatten.

Damit war die Sache für die Fotografen aber noch nicht ausgestanden. Wie der Fotograf Rolando Aviles berichtete, habe ein Sicherheitsmann seine Pistole gezogen und von hinten auf den fahrenden Wagen geschossen. Die Kugel sei genau zwischen beiden Männern durchgegangen. Wäre sie nur einige Zentimeter rechts oder links eingeschlagen, sie hätte einen der beiden Paparazzi getroffen und vermutlich sogar getötet.

Das 28-jährige Supermodel Gisele Bündchen hat im Februar ihren drei Jahre älteren Freund, den US-Football-Star Tom Brady, zivilrechtlich geheiratet. Nun sollte in einem privaten Kreis in Costa Rica diese Ehe nochmals besiegelt werden. Auf dieser Feier waren 25 Familienmitglieder und Freunde anwesend, darunter auch der erst 18 Monate alte Sohn des Football-Stars, der aus einer Liason mit der Schauspielerin Schauspielerin Bridget Moynahan.
hervorgegangen ist.

2 Kommentare

  1. Moderne Hochzeitsfotografie 15. April 2009 um 15:54

    Diese Reaktion des Bodyguards war eindeutig nicht angemessen. Sollte es sich so zugespielt haben, so hoffe ich doch das diesem „Bodyguard“ der Prozess gemacht wird.

    Auch wenn der Fotograf hier ein Foto gemacht haben sollte, und somit Giselles Privatsphäre missachtet hat, so rechtfertigt diese Aktion sicher nicht den Pistolenschuss.

  2. Die Mareike 17. April 2009 um 15:54

    Ich finde die Aktion auch absolut übertrieben. Paparazzis können sicherlich nerven aber deshalb muss man noch lange nicht zur Waffe greifen, egal wie sehr sie nerven und was Sie gemacht haben, zumal es nur ein Foto war!!!

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