Hochzeit in „Sturm der Liebe“

Veröffentlicht am: Donnerstag, 5. August 2010 von Ulrike Luecke-Bongartz in: Allgemein

Romantische Hochzeit im „Fürstenhof“ – Endlich ein Happy End in „Sturm der Liebe“ – Serie geht spannend weiter

Sehr zur Freude der Freunde von „Sturm der Liebe“ im „Fürstenhof“ gibt es endlich die ersehnte Hochzeit zwischen Sandra und Lukas. Bei strahlendem Sonnenschein und allseits glücklichen Gesichtern, hat das beliebte Paar endlich sein Ziel erreicht.

Mit der Telenova „Sturm der Liebe“ hat nun auch das Erste einen festen Platz in den Herzen der vielen Zuschauer gefunden. Beim Gesamtpublikum gibt es für Sturm der Liebe im Fürstenhof Zuschauerzahlen, die konstant die 20 Prozentmarke erreichen. Bei allen Zuschauern ab 3 Jahre wurden in der Hochzeitssendung sogar 23 Prozent erreicht.

Daher stellen auch wir mit großem Vergnügen fest, die Deutschen lieben romantische Hochzeiten und haben trotz aller Wirtschaftskrise und sonstigen traurigen Nachrichten aus den Unglücksstätten der Welt mehr denn je ein Bedürfnis nach „Happy End“ und trautem Glück! Bis zum Sommer 2012 soll «Sturm der Liebe» jedenfalls weitergehen und wir sind gespannt, wer als nächstes die Herzen der Zuschauer erobern wird.

Mit einer kleinen Einschränkung ist die Nachricht allerdings verbunden. Nicht nur, das Lukas und Sandra, die nun ein Ehepaar sind, die Sendung „Sturm der Liebe“ verlassen werden, nein, für die Zuschauer in der Alternsklasse zwischen 14 und 49 Jahren ist das Hochzeitsspektakel am Fürstenhof nicht so ganz der Hit gewesen. Trotzdem hat die Gesamtzahl der werberelevanten Zuschauer neben der Serie „Verbotene Liebe“ mit der Heirat in „Sturm der Liebe“ immer noch den höchsten Tageszuschauerprozentsatz – um das einmal mit meinen einfachen Worten auszudrücken – erreicht.

Und so ist es denn doch sehr erstaunlich und für uns als Premium-Hochzeitsportal besonders erfreulich, dass den Menschen scheinbar ein tief sitzendes Bedürfnis inne wohnt, sich vertrauensvoll mit einem besonders geliebten Menschen – nicht nur für eine begrenzte und überschaubare Zeit zusammen zu tun, sondern sich – auf ewig und, bis dass der Tod sie scheidet, per Trauritual, Heiratszeremonie und Hochzeitfeiern zu verbinden.