Die große Hochzeitsstudie

Veröffentlicht am: Freitag, 3. November 2017 von admin in: Finanzen, Kolumne, Umfrage

Hochzeitsstudie: Infos, Tipps und Inspirationen rund um den großen Tag

Ob die eigene Hochzeit direkt bevorsteht, ihr in die Planung einer Hochzeit involviert seid oder aber einfach gerne vom großen Tag träumt – Gründe, sich mit diesem wunderbaren Event zu beschäftigen, gibt es viele. Besonders spannend sind dabei die Planung und das Sammeln von Ideen rund um die Feier. Wie viel Geld soll in die Hochzeit investiert werden? Wie viele Gäste werden geladen? In welchem Stil soll der festliche Anlass gehalten werden? Welche Traditionen werden gepflegt und welche Location eignet sich am besten? All jene Fragen wurden in einer großen Studie der kartenmacherei gestellt. Und genau diese Ergebnisse könnt ihr jetzt nachlesen.

Die große Frage nach dem Hochzeitsbudget

Hochzeiten können unglaublich vielfältig und individuell gestaltet werden. Genauso individuell ist dabei die finanzielle Frage. Die Kosten variieren enorm, ganz nach Wünschen, Vorlieben und Möglichkeiten des Paares. Von weniger als 6.000 Euro bis mehr als 25.000 Euro – alles ist möglich. Die meisten Brautpaare liegen mit etwa 30 Prozent zwischen 10.000 und 15.000 Euro, je etwa 25 Prozent der Befragten gab an, mit einem Budget von 6.000 bis 10.000 Euro beziehungsweise mit unter 6.000 Euro zu kalkulieren. Außerdem: Die meisten Brautpaare finanzieren diese Kosten zumindest teilweise selbst. Von diesen 90 Prozent nehmen jedoch etwa 25 Prozent Unterstützung von Familienmitgliedern an, während nur etwas mehr als 3 Prozent einen Kredit beanspruchen.

Deutschlandweit – So wird geheiratet

Besonders spannend sind regionale Präferenzen und Unterschiede bei der Hochzeitsgestaltung. Die Pflege von Bräuchen, stilistische Vorlieben oder das Kennenlernen – es lassen sich je nach Gebiet ganz eigene Tendenzen feststellen. Kirchliche Eheschließungen sind insbesondere im Süden beliebt, wobei Bayern und Baden-Württemberg mit 56 Prozent und 55 Prozent die ersten Plätze belegen. Besonders wenige kirchliche Zeremonien gibt es hingegen in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern, wo sich weniger als jeder Fünfte für die kirchliche Heirat entscheidet. Geht der Trend eher weg von einer Trauung unter religiösem Segen, erfreuen sich individuelle freie Trauungen hingegen zunehmender Beliebtheit: Sieben Prozent der Studienteilnehmer gaben an, diese Form der Zeremonie zu wählen. Auch zeigen sich hier regionale Vorlieben, in Hamburg feiern Paare gerne im maritimen Stil, Befragte aus dem Saarland oder Mecklenburg-Vorpommern halten es eher schlicht und wählen als Motto ihre Lieblingsfarbe.

Viele weitere interessante Einblicke zum Thema Heiraten findet ihr in der großen Hochzeitsstudie. Einfach durchklicken, lesen und inspirieren lassen!

 

Die große Hochzeitsstudie

Die gesamten Studienergebnisse gibt es auf kartenmacherei.de

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