Brautkleider

Veröffentlicht am: Dienstag, 29. November 2011 von Redaktion in: Allgemein

Hochzeit: „Weiß“ ist die traditionelle Farbe für Brautkleider. In der westlichen Welt bedeutet sie sexuelle Unberührtheit und Reinheit.

Die Wahl des reinen weißes oder champagnerfarbenen  Brautkleides ist dem Adel zuzuschreiben. Im 18. Jahrhundert war es eher so, dass die Braut aus einfachen Verhältnissen ihr schönstes Kleid zur Hochzeit trug. Dieses musste nicht unbedingt weiß sein. Der Adel hingegen hatte die Wahl. Beliebt war zum Beispiel Brokat-Stoff oder Samt zur Anfertigung des Brautkleides.

Einen besonders üppigen Traum in Weiß  trug z.B. 1854 Prinzessin Sisi (Elisabeth von Bayern) bei der Hochzeit des Kaisers Franz Joseph. Die zahlreichen Verfilmungen z.B. mit Romy Schneider und Karl-Heinz Böhm lassen es erahnen. Aber auch zum Beispiel Rubens Hochzeit (1621) mit Maria de’Medicis oder Rembrandt’s Hochzeit (1665/69 gemalt) zeigen große Robe.

Auf dem Rembrandt-Gemälde  trägt die Braut zum Beispiel ein rotes Brautkleid. Also: Ihrer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Alles ist erlaubt – Jedem wie es ihm gefällt, bzw. es zur jeweiligen Figur passt. Brautkleider in A-Form (oben schlank geschnitten – unten weit), X-Form, O-Form, V-Form, … bietet ihnen ihr Brautmodengeschäft an und auch die passenden Herrenanzüge des Bräutigams gleich mit.

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